Wir über uns

Hallo, liebe Besucher! Sie wollen mehr über uns wissen? Schon geht es los!

Mein Name ist Almut Hahn. Ich lebe mit meinem Mann und unseren zwei Hunden in dem schönen, naturnahen Kettig, 10 km nördlich von KOBLENZ. Seitdem unsere zwei nun erwachsenen Kinder ausgezogen sind, ist das Haus recht leer und wir wollen es mit Ihren Lieben "füllen".

Auf die Idee kam ich, weil ich oft Hunde von Freunden, Verwandten,  Bekannten und vom Tierschutz in Pflege nahm. Jetzt mache ich mein Hobby zum Beruf und biete seit August 2010 die dogether HuTa (Hundestagesstätte) in Kettig an! In unserem Namen drückt sich der Ansatz "Gemeinsam mit Hunden" = "together with dogs" = "dogether" aus.  Denn:  "Wen der Himmel liebt, dem schickt er einen Freund!"

Diese Grundgedanken verbunden mit dem Wort "dogether®" waren uns so wichtig, dass wir es seit 2011 markenrechtlich geschützt haben. (Deutsche Marke Nr. 30 2011 032 580.4/03).    

Selbstverständlich habe ich auch die "Erlaubnis zum Halten von Hunden für andere (Hundesitter)" gem. §11 Tierschutzgesetz.

Als erfahrene Hundeführerin bilde ich mich ständig auf Seminaren und aus Büchern fort und baue meine nahezu 40-jährige Erfahrung mit eigenen Hunden weiter aus.  Wegbegleiter in meinem Leben waren in meiner Kindheit zwei sehr unterschiedliche Rauhaardackel Ricky und Isidor.

Unser erster Familienhund von 1991 – 2006 war Easter , eine Boxerhündin, Hüterin unserer Kinder und eine unglaublich treue Seele.

1999 bekamen wir die Norfolkterrierhündin Judi dazu, seit dem hatten wir immer mindestens 2 Hunde - und Leben in der Bude. Von JUDI mussten wir uns leider 2006 für immer verabschieden.

2001 zog Capper, ein Norfolkterrierrüde als Notfall bei uns ein. Er war damals bereits zweieinhalb Jahre alt und hatte absolut keine Erziehung genossen und kein Sozialverhalten gelernt. Durch ihn besuchte ich diverse Hundeschulen und konnte mein praktisches Wissen über Hundeerziehung erweitern und bei ihm erfolgreich einsetzen. Leider mussten wir uns Ende August 2014 von ihm trennen. Er erreichte das Alter von stolzen 15 1/2 Jahren. Er schlief unter meinen streichelden Händen für immer ein.

Fünf Monate nach dem Tod unserer geliebten Boxerhündin zog Joy, unsere Magyar Vizsla Drahthaar Hündin als Welpe bei uns ein. 

Joy zeigte sich von Anfang an als gelehriger, aktiver Hund. Gegenüber ihren Artgenossen ist sie sehr deutlich in ihrer Kommunikation und daher auch die Chefin in unserem Rudel. Auseinandersetzungen schlichtet sie gelassen durch eindeutige Körpersprache. Mittlerweile ist sie eine Dame gereifteren Alters geworden, dennoch der ruhende Pol in unserem Rudel.

Paulino, ein damals 8-jähriger Rauhaardackel war seit Februar 2010 in unserem Rudel. Er war wie Capper auch ein Notfallhund, da sein Frauchen erkrankte und er keine Heimat mehr hatte. Als wir ihn übernahmen wog er 8,7 kg und war viel zu dick, wir konnten ihn auf 6,4 kg reduzieren und damit wurde er ein ganz lebhafter, lieber Dackel, der mit jedem Hund spielen möchte, besonders mit großen Rüden. Und wenn er nichts zu tun hatte - dann chillte er - siehe Bild! Seit 2015 hatte er neue liebevolle Besitzer gefunden, die ihn vorher schon mehrfach "ausgeliehen" hatten, weil sie eine treue Dackelseele vermissten. Leider mussten wir uns von Ihm im September diesen Jahres verabschieden, da er nicht mehr Laufen konnte, aber in unseren Herzen und unseren Bildern ist er immer noch der "Oberchiller"

Im Juli 2012 konnte ich dem Charme einer kleinen Dackelhündin nicht widerstehen. So nennt seit August 2012 unsere Happy den Schmalacker 10 ihr Zuhause. Der kleine Wirbelwind wird seinem Namen vollkommen gerecht und zeigt den großen und kleinen Gasthunden gerne "wo es im Bereich Spielen langgeht". Vor allem große und kleine Welpen sind zur "HappyHour" willkommen.

Im Dezember 2015 fanden wir zufällig diesen dringenden "Notfall": Eine ausgesprochen lebhafte 8 Wochen alte Viszla-Hündin, die wir Grace tauften.

Sie muss (immer noch) noch viel lernen, hat aber mit der Hilfe von Joy und mir schon eine tolle Entwicklung gezeigt und darüber hinaus bereitet sie allen die sie kennen viel Freude.

Das ging jetzt soweit, dass sie und eine liebe Hundetrainerin aus Franken, die gerade Ihren Hund verloren hatte, zueinander gefunden haben. Seit Mitte 2016 können sie jetzt gemeinsam trainieren, was sie auch dauernd tun. 

Wir vermissen Grace zwar, aber sie genießt es jetzt, der Hund im Mittelpunkt zu sein. Wie bleiben im Kontakt, da wir aus familiären Gründen häufiger nach Franken fahren und freuen uns alle wenn wir uns sehen.